von Henry Konradt | März 26, 2026 | Mindset & Souveränität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Du hast gerade eine Idee. Eine, die sich gut anfühlt. Eine, die etwas verändern könnte. Und dann kommt die zweite Stimme. Die, die fragt, ob du das wirklich kannst. Ob du die Erfahrung hast. Ob der Zeitpunkt stimmt. Ob jemand wie du das überhaupt machen sollte....
von Henry Konradt | März 26, 2026 | Mindset & Souveränität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Disziplin ist überschätzt. Und zwar genau auf die Art, die am meisten schadet. Wer Disziplin als Fähigkeit versteht, sich täglich neu zusammenzureißen, gegen innere Widerstände anzukämpfen und durch Willenskraft das Richtige zu tun, der baut sein Business auf etwas,...
von Henry Konradt | März 26, 2026 | Mindset & Souveränität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Es gibt einen Satz, den ich früh in meiner Selbstständigkeit sehr oft gedacht habe. Wenn der Markt besser wäre. Wenn die Auftraggeber fairer wären. Wenn die Konjunktur mitspielen würde. Wenn die Konkurrenz nicht so aggressiv auf den Preis drücken würde. Dieser Satz...
von Henry Konradt | März 26, 2026 | Mindset & Souveränität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Reflexion ohne Konsequenz ist Selbstbetrug. Das ist kein provokanter Einstieg um des Effekts willen. Das ist eine Beobachtung, die ich immer wieder mache, an mir selbst genauso wie bei anderen Einzelunternehmern. Zum Jahreswechsel wird viel reflektiert. Rückblicke,...
von Henry Konradt | März 20, 2026 | Mindset & Souveränität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Du hast gekündigt. Du hast den ersten Schritt gemacht. Du bist raus aus dem System, das du nicht mehr wolltest, raus aus Strukturen, die sich falsch angefühlt haben, raus aus dem Büro, das nach fremden Entscheidungen roch. Und trotzdem sitzt du drei Monate später an...
von Henry Konradt | März 20, 2026 | Mindset & Souveränität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Zwei Wochen Arbeit. Über zweihundert Karussells, über zweihundert Storys. Alles produziert, alles sortiert, alles bereit. Ich saß vor dem Rechner, wollte anfangen einzuplanen und merkte: Das geht so nicht. Der Kopf wollte ständig etwas ändern. Jede Entscheidung fühlte...