von Henry Konradt | März 27, 2026 | Positionierung & Markenidentität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Vor etwa einem Jahr lag ich in einem Krankenhaus-Aufwachraum. Die Anästhesie war gerade abgeklungen. Ich habe den Mac aufgeklappt. Die Pfleger:innen haben mitleidig geschaut. Einer hat gefragt, ob das jetzt wirklich sein muss. Ich habe gelächelt und gesagt: Das hier...
von Henry Konradt | März 27, 2026 | Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel, Positionierung & Markenidentität
Was denkst du was Kunden wirklich kaufen? Was kaufst du, wenn du zum Arzt gehst? Nicht die Diagnose. Du kaufst das Gefühl, dass jemand weiß, was mit dir los ist. Du kaufst Sicherheit. Die Gewissheit, dass du danach weißt, ob du dir Sorgen machen musst oder nicht. Die...
von Henry Konradt | März 27, 2026 | Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel, Positionierung & Markenidentität
Ich weiß noch genau, wie sich das angefühlt hat. Jemand fragt mich, was ich mache. Ich sage: Innenausbau. Er nickt. Kurze Pause. Dann sagt er: Aha, okay. Und das Gespräch geht weiter. Keine Nachfrage. Kein Interesse. Nur ein Nicken, das bedeutet: Verstanden. Nächstes...
von Henry Konradt | März 27, 2026 | Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel, Positionierung & Markenidentität
Dein Gewerk ist austauschbar. Du bist es nicht. Solange du das aber selbst noch nicht nach außen trägst, behandeln Auftraggeber dich wie eine austauschbare Ware. Sie fragen bei drei Handwerkern an. Sie vergleichen. Sie wählen den Günstigsten oder den, der am...
von Henry Konradt | März 24, 2026 | Positionierung & Markenidentität, Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel
Drei Anfragen an einem Tag. Ich schaute auf die dritte und wusste sofort, was kommt. Dieser Typ von Projekt. Der Auftraggeber, der beim Preis verhandelt, dreimal nachfragt, und am Ende trotzdem nicht ganz zufrieden ist. Der Auftrag, der läuft, bezahlt wird, aber am...
von Henry Konradt | März 24, 2026 | Pflichtlektüre: meine wichtigsten Artikel, Positionierung & Markenidentität
Nicht die Rechnung. Nicht die gelieferte Arbeit. Nicht der Handschlag am Ende eines Projekts. Was bleibt, ist das Bild, das du hinterlassen hast. Das Bild im Kopf des Kunden, des Architekten, des Kollegen, der Empfehlung, die der nächste Bauherr bekommt, wenn er nach...