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Du arbeitest. Wirklich. Du gibst alles, lieferst ab, bist zuverlässig, die Kunden sind zufrieden, der Kalender ist voll. Und trotzdem sitzt du am Monatsende auf einer Zahl, die sich falsch anfühlt. Zu wenig für das, was du reingesteckt hast. Zu wenig für die Entscheidungen, die du täglich trägst. Zu wenig für ein Leben, das du dir eigentlich aufgebaut hast, um souverän darin zu leben und deine kostbare Zeit zu schätzen.

Das Merkwürdige ist: Es fühlt sich nicht nach einem klaren Fehler an. Kein offensichtliches Loch, keine Katastrophe, kein Moment, auf den du zeigen könntest. Nur dieses anhaltende, leise Missverhältnis zwischen dem, was du leistest, und dem, was davon übrig bleibt.

Ich kenne dieses Gefühl. Ich habe jahrelang geglaubt, dass noch ein Auftrag fehlt. Noch ein Kunde. Noch ein bisschen mehr Einsatz. Bis ich irgendwann verstanden habe, dass die Arbeit nie das Problem war. Das Problem war der Preis, den ich für meine Zeit bekommen habe. Und dass dieser Preis auf fast nichts Verlässlichem basiert hatte.

Das ist kein Einzelschicksal. Es ist das Standardprogramm der meisten Solo-Selbstständigen. Und es hat einen sehr konkreten Grund.

Warum Marktpreise dich arm machen

Der verbreitetste Fehler bei der Stundensatz-Kalkulation hat einen harmlosen Namen. Er heißt Marktorientierung. Dem Markt interessiert deine kostbare Zeit aber nicht.

Man schaut, was andere verlangen. Was in der Branche üblich ist. Was Kunden bereit sind zu zahlen. Was Kollegen aufrufen. Und dann setzt man sich irgendwo in diesem Spektrum fest, vielleicht ein bisschen drunter, weil man am Anfang ist, weil man bescheiden wirken will, weil man den Auftrag nicht verlieren möchte.

Das Problem dabei: Marktpreise haben mit deinem Leben herzlich wenig zu tun.

Sie spiegeln keine privaten Bedürfnisse wider. Sie berücksichtigen keine persönlichen Kosten, keine familiären Verpflichtungen, keine Rücklagen, keinen Urlaub, keine Altersvorsorge. Sie entstehen aus dem, was eine Branche irgendwann kollektiv für akzeptabel gehalten hat, geprägt von Gewohnheit, Unsicherheit und dem Wunsch, gefällig zu wirken.

Wer seinen Stundensatz am Markt ausrichtet, baut sein Business auf fremden Fundamenten. Und fremde Fundamente tragen das eigene Leben nicht.

Hinzu kommt: Viele Mitbewerber kalkulieren genauso falsch wie du. Sie orientieren sich ebenfalls am Markt, ebenfalls am Bauchgefühl, ebenfalls an der Angst, zu teuer zu sein. Der Markt ist in vielen Bereichen schlicht ein Spiegelbild kollektiver Fehlkalkulation. Sich daran zu orientieren bedeutet, den Fehler zu wiederholen, den alle anderen auch machen.

Souverän selbstständig zu sein beginnt mit einer anderen Frage. Einer, die sich nach innen richtet statt nach außen. Und die lautet: Was muss mein Business leisten, damit mein Leben trägt?

Der einzige Startpunkt, der zählt: ist deine kostbare Zeit im Leben

Setz dich hin. Öffne eine Tabelle. Und schreib auf, was dein Leben kostet. Nicht die Minimalversion. Nicht die Sparfantasie. Die echte Version, mit allem, was dazugehört.

Miete oder Hypothek. Lebensmittel. Mobilität. Private Versicherungen. Kleidung. Freizeit. Urlaub, auch wenn du gerade keinen planst. Rücklagen für unerwartete Ausgaben. Altersvorsorge. Familie, wenn das relevant ist. Alles, was nötig ist, damit dein Leben so läuft, wie du es führen willst, ehrlich, vollständig, ohne Abzüge. 

Das klingt nach einer simplen Übung. Sie ist es nicht.

Die meisten Selbstständigen haben diese Liste noch nie aufgeschrieben. Es gibt ein vages Gefühl, was man so braucht. Und dieses Gefühl ist fast immer zu niedrig. Nicht aus Dummheit, sondern aus einer eintrainierten Bescheidenheit, die in der Selbstständigkeit nichts verloren hat. Man hat sich daran gewöhnt, dass Selbstständigkeit mit Entbehrung einhergeht. Dass man erst verdienen muss, bevor man sich etwas gönnen darf. Dass der Komfort kommt, wenn das Business läuft.

Dieser Gedanke ist falsch. Er ist die Grundlage einer Kalkulation, die von Anfang an schief ist.

Wer sein Business auf einem zu niedrigen Privatbedarf aufbaut, kalkuliert einen Stundensatz, der sein Leben strukturell unterfinanziert und seine kostbare Zeit verramscht. Jeden Monat. Ohne es zu merken. Und je länger das so geht, desto tiefer sitzt das Gefühl, dass irgendwie nie genug da ist, obwohl man doch so viel arbeitet.

Diese Erkenntnis allein, aufgeschrieben und klar vor Augen, verändert etwas. Man sieht sich plötzlich selbst. Den Menschen hinter dem Business. Und dieser Mensch hat einen Bedarf, der getragen werden will, jeden Monat, verlässlich.

Wer genau diesen Prozess tiefer durchdenken will, wer verstehen möchte, wie Klarheit über die eigenen Zahlen das gesamte unternehmerische Denken verändert, findet das im DeepTalkLetter. Direkt aus der Praxis, ohne Umwege.

Steuern und Krankenversicherung: die zwei Posten, die fast jeder vergisst

Hier liegt einer der teuersten Fehler in der Honorar-Kalkulation von Einzelunternehmern. Und er ist erschreckend verbreitet.

Steuern und Krankenversicherung werden behandelt wie Dinge, die irgendwann kommen. Ein Problem für später. Für den Steuerberater. Für den Moment, wenn man gut genug verdient, um sich darum zu kümmern. Bis dahin: arbeiten, liefern, schauen was bleibt.

Das Ergebnis ist bekannt. Man arbeitet ein Jahr seiner kostbaren Zeit im Leben. Man hat Umsatz gemacht, Rechnungen gestellt, Kunden beliefert. Und dann kommt der Bescheid. Und plötzlich ist ein erheblicher Teil des Jahresverdienstes weg, für Steuern, für Vorauszahlungen, für Beiträge, die sich im Hintergrund aufgebaut haben wie ein stilles Gewitter.

Als Einzelunternehmer zahlst du Einkommensteuer auf deinen Gewinn. Du zahlst Krankenversicherungsbeiträge, die sich an deinem tatsächlichen Einkommen orientieren. Und du zahlst das vollständig alleine, ohne Arbeitgeber, der die Hälfte übernimmt, ohne automatischen Abzug, der die Illusion erzeugt, das sei schon geregelt.

Diese beiden Posten gehören in deinen privaten Monatsbedarf. Fest. Als einkalkulierte Größe, bevor du auch nur anfängst, über Preise nachzudenken. Wer das tut, erlebt am Jahresende keine bösen Überraschungen. Wer es weglässt, arbeitet die ersten Monate effektiv für das Finanzamt und weiß es während dieser Zeit noch gar nicht.

Die genauen Prozentzahlen variieren je nach Situation und Einkommen. Ein kurzes Gespräch mit dem Steuerberater hilft bei den konkreten Werten. Das Prinzip aber ist ab heute klar: Diese Kosten sind deine Kosten. Sie gehören in die Rechnung.

Was dein Business jeden Monat wirklich braucht

Wenn der private Bedarf vollständig und ehrlich aufgelistet ist, kommt die zweite Schicht. Und die überrascht fast jeden, der sie zum ersten Mal wirklich durchrechnet.

Dein Business kostet Geld. Mehr als du wahrscheinlich spontan schätzen würdest.

Software-Abonnements, die sich über Monate angesammelt haben. Buchhaltungstools. Kommunikationskosten. Telefon, Internet, Hardware, die irgendwann ersetzt werden muss. Arbeitsmaterialien. Fahrtkosten. Berufliche Versicherungen. Weiterbildung, Fachliteratur, Kurse. Vielleicht Lager, Werkzeug, Büroausstattung, Arbeitskleidung. Und all die kleinen Einzelposten, die jeweils zu klein wirken, um sie ernstzunehmen, zusammen aber jeden Monat einen Block bilden, der aus deinem Umsatz verschwindet, bevor du einen Euro als Gewinn zählst.

Das Tückische: Diese Kosten erscheinen selten geballt. Sie tropfen. Ein Abo läuft weiter. Eine Jahresgebühr wird fällig. Eine Reparatur kommt dazwischen. Im Einzelnen nichts Dramatisches. In der Summe ein Fundament, das dein Business trägt, und das einkalkuliert werden muss.

Wer beide Blöcke, privaten Bedarf und Betriebskosten, vollständig auflistet und zusammenzählt, sieht sein Business zum ersten Mal in seiner tatsächlichen Größe. Dieser Blick erzeugt etwas Unerwartetes: Respekt. Respekt vor dem, was ein Solo-Unternehmen täglich braucht, um überhaupt betriebsbereit zu sein.

Für diese Übersicht braucht es kein komplexes Setup. Die einfachste Buchhaltung der Welt macht genau das möglich: Klarheit über Einnahmen und Ausgaben, dauerhaft und ohne Chaos, damit du weißt, was dein Business trägt und was es kostet.

Wie viele Stunden du tatsächlich abrechnen kannst

Jetzt kommt der Teil, der die meisten Kalkulationen zum Kippen bringt. Und der am schwersten zu akzeptieren ist, weil er so offensichtlich ist, sobald man ihn sieht.

Du hast einen Monat. Sagen wir, du arbeitest wirklich konsequent. 160 Stunden, mehr geht kaum. Von diesen 160 Stunden sind tatsächlich abrechenbar, also direkt einem Kunden in Rechnung zu stellen, vielleicht 50 bis 70. Im guten Monat. Wenn alles rund läuft.

Der Rest verstreicht in allem, was ein Business am Laufen hält, ohne dass jemand dafür eine Rechnung bekommt. Angebote schreiben und dreimal erklären. Rechnungen stellen und hinterhertelefonieren. Kommunikation, die sich zieht. Buchhaltung. Planung. Organisation. Einkauf. Fahrten. Und das ganz normale Leben, das sich durch keine Kalkulation wegrechnen lässt.

Das ist keine persönliche Schwäche. Das ist die Mathematik eines Solo-Business.

Wer mit 160 abrechenbaren Stunden plant, plant in einer Welt, die es für Einzelunternehmer nicht gibt. Wer mit 60 oder 70 soliden Stunden rechnet, plant in der Realität. Und wer das einmal klar durchgerechnet hat, begreift sofort, warum der eigene Stundensatz berechnen per Excel fast immer zu einem höheren Ergebnis führt als erwartet.

Das ist keine schlechte Nachricht. Es ist eine befreiende. Weil sie erklärt, warum es nie gereicht hat, obwohl du so viel kostbare Zeit für dein Business aufgewandt hast. Und weil sie zeigt, wo der Hebel liegt.

Die Rechnung, die alles verändert

Jetzt kommt das Ergebnis. Du nimmst deinen vollständigen monatlichen Bedarf, privat und betrieblich zusammen, und teilst ihn durch deine realistisch abrechenbaren Stunden.

Das Ergebnis ist dein wahrer Stundensatz. Kein marktorientierter. Kein emotionaler. Kein kompromissbasierter. Der Betrag, den du verlangen musst, damit dein Business dein Leben trägt und dabei selbst stabil bleibt.

Für viele ist dieser Moment unangenehm. Die Zahl, die herauskommt, liegt fast immer über dem, was man bisher verlangt hat. Manchmal deutlich darüber. Und der erste Reflex ist häufig: Das zahlt doch keiner.

Dieser Reflex kommt aus dem Angestellten-Denken. Er kommt aus der Gewohnheit, Preise am Markt zu messen statt am eigenen Bedarf. Er kommt aus einer Angst, die verständlich ist, aber mit der Realität der Kalkulation nichts zu tun hat.

Die Realität lautet: Ein Preis, der das eigene Leben trägt, ist kein übertriebener Preis. Er ist der einzig faire. Fair gegenüber dem Kunden, der eine verlässliche, gut aufgestellte Unternehmerin oder einen souveränen Unternehmer vor sich hat. Und fair gegenüber dir selbst.

Preis-Kalkulation für Selbstständige ist kein Marketingthema. Es ist ein Fundament. Wer es einmal ehrlich durchgerechnet hat, trifft danach andere Entscheidungen. Er nimmt bessere Aufträge an. Er lehnt schlechte ab, ruhig und ohne schlechtes Gewissen. Er kommuniziert seine Preise mit einer Ruhe, die aus Klarheit kommt und aus nichts anderem.

Gewinnplanung hört auf, ein Wunsch zu sein. Sie wird zur Konsequenz.

Warum Zahlen aufhören, Angst zu machen

Es gibt diesen Wendepunkt, den viele Selbstständige beschreiben, wenn sie das erste Mal wirklich durchgerechnet haben. Den Moment, in dem Zahlen aufhören, bedrohlich zu wirken, und anfangen, Orientierung zu geben.

Man schaut auf die Kalkulation und weiß: Dieser Auftrag trägt. Der hier liegt an der Grenze, ich nehme ihn trotzdem, weil der Kunde gut passt. Und jener Auftrag, der auf den ersten Blick verlockend klingt, bei näherer Betrachtung aber unter dem wahren Stundensatz liegt, der geht weiter. Ruhig. Sachlich. Ohne Rechtfertigung.

Das ist keine Kälte. Das ist unternehmerische Klarheit. Und diese Klarheit ist das Gegenteil von Druck. Sie erzeugt Raum. Raum für Entscheidungen, die aus Stärke kommen statt aus Angst.

Wer wirtschaftlich denkt, wer den Wert seiner kostbaren Zeit kennt, wer seinen wahren Stundensatz berechnet hat, führt ein Business, das für ihn arbeitet. Nicht umgekehrt.

Ich habe diesen Weg selbst durchlaufen. Und ich habe aus dieser Erfahrung heraus ein Setup gebaut, das Einzelunternehmern genau diese Klarheit ermöglicht, ohne Steuerberater, ohne Chaos, ohne endlose Tabellen, die niemand versteht.

Wenn du diesen Weg vollständig gehen willst, mit konkreten Zahlen, klarer Struktur und einem Setup, das funktioniert: Mein Workshop “Souverän Selbstständig” ist der nächste Schritt. Positionierung, Preise, Buchhaltung, Struktur. Alles, was ein Einzelunternehmer braucht, um das eigene Business wirklich zu führen statt von ihm getrieben zu werden.

Deine Zeit ist kostbar und hat ihren Wert. Es wird Zeit, ihn aufzuschreiben.

Der Markt kennt deine Miete nicht, deine Rücklagen nicht und auch nicht deine Krankenversicherung. Warum dein Stundensatz trotzdem genau das tragen muss, zeigt Lambert Schuster in seinem Artikel.

Häufige Fragen

Warum ist es falsch seinen Stundensatz am Markt zu orientieren? 

Weil Marktpreise nichts mit deinem Leben zu tun haben. Sie spiegeln keine privaten Kosten wider, keine Altersvorsorge, keine familiären Verpflichtungen, keine Rücklagen. Dazu kalkulieren viele Mitbewerber genauso falsch wie du und orientieren sich ebenfalls am Bauchgefühl. Der Markt ist in vielen Bereichen ein Spiegelbild kollektiver Fehlkalkulation. Sich daran zu orientieren bedeutet denselben Fehler zu wiederholen den alle anderen auch machen.

Welche Kosten vergessen die meisten Einzelunternehmer bei der Stundensatz-Kalkulation? 

Vor allem zwei: Steuern und Krankenversicherung. Diese Posten werden behandelt wie Dinge die irgendwann kommen, ein Problem für später. Das Ergebnis ist ein Jahresbescheid der einen erheblichen Teil des Verdienstes wegfrisst. Als Einzelunternehmer zahlst du beides vollständig alleine ohne Arbeitgeber der die Hälfte übernimmt. Diese Kosten gehören fest in den monatlichen Bedarf bevor du über Preise nachdenkst.

Wie viele Stunden kann ich als Einzelunternehmer wirklich abrechnen? 

Deutlich weniger als du arbeitest. Bei 160 Arbeitsstunden im Monat sind realistisch 50 bis 70 Stunden tatsächlich einem Kunden in Rechnung zu stellen. Der Rest fließt in Angebote schreiben, Rechnungen stellen, Kommunikation, Buchhaltung, Planung und Organisation. Wer mit 160 abrechenbaren Stunden plant plant in einer Welt die für Einzelunternehmer nicht existiert. Das erklärt warum es nie gereicht hat obwohl so viel gearbeitet wurde.

Wie berechne ich meinen wahren Stundensatz? 

Du addierst deinen vollständigen monatlichen Privatbedarf inklusive Steuern, Krankenversicherung und Altersvorsorge mit deinen monatlichen Betriebskosten. Diese Summe teilst du durch deine realistisch abrechenbaren Stunden. Das Ergebnis ist der Betrag den du verlangen musst damit dein Business dein Leben trägt. Nicht mehr. Nicht weniger. Fast immer liegt diese Zahl über dem was bisher verlangt wurde.

Meine kalkulierte Zahl ist viel höher als mein bisheriger Preis. Das zahlt doch keiner. 

Dieser Reflex kommt aus dem Angestellten-Denken und aus der Gewohnheit Preise am Markt statt am eigenen Bedarf zu messen. Ein Preis der das eigene Leben trägt ist kein übertriebener Preis. Er ist der einzig faire. Fair gegenüber dem Kunden der einen verlässlichen gut aufgestellten Unternehmer vor sich hat. Und fair gegenüber dir selbst. Aufträge unter diesem Preis anzunehmen bedeutet monatlich draufzuzahlen ohne es zu merken.

Was ändert sich wenn ich meinen wahren Stundensatz kenne? 

Du triffst andere Entscheidungen. Du siehst sofort ob ein Auftrag trägt oder nicht. Du lehnst Aufträge unter deinem Mindeststundensatz ruhig und ohne schlechtes Gewissen ab weil du weißt was du brauchst. Du nimmst bessere Aufträge an. Und du kommunizierst deinen Preis mit einer Ruhe die aus Klarheit kommt. Zahlen hören auf bedrohlich zu wirken und werden zu Orientierung. Das ist der Unterschied zwischen einem Business das für dich arbeitet und einem das dich beschäftigt hält.

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